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Tipps zum Antiquitäten online kaufen und verkaufen

Antiquitäten online kaufen und verkaufen kann im Internet nicht nur eine beachtliche Rendite erzeugen, sondern auch helfen sich einiger alter Gegenstände zu entledigen, für die man als Verkäufer keinerlei Verwendung mehr findet. Dennoch sollte man beim Antiquitätenhandel online einige Tipps und Tricks beachten, welche sowohl Käufern als auch Verkäufern helfen einen fairen Handel zum angemessenen Preis abzuschließen.

Antiquitäten online kaufen und verkaufen – Die wichtigsten Grundregeln

Da entgegen dem Antiquitätenhandel in einem dafür hergerichteten Laden oder auf einer veranstalteten Auktion die Antiquitäten im Internet nicht vorher angefasst und näher betrachtet werden können, sollte man sich beim Antiquitäten online kaufen und verkaufen einerseits auf mögliche Artikelbeschreibungen und passende Bilder fokussieren, als auch darauf achten den angebotenen Artikel genauestens zu beschreiben. Besonders bei beliebten Objekten wie Gemälden und antikem Schmuck empfehlen sich zudem hochauflösende Bilder beim Antiquitäten online kaufen und verkaufen.

Genaue Angaben zum Produkt sind wichtig

Als Verkäufer verhilft man sich vor allem bei einer Auktion zu einem wesentlich höheren Gewinn, wenn der Artikel mit allen Möglichkeiten welche sich beim Onlinehandel ergeben, detailliert und wahrheitsgetreu beschrieben wird. Dies können neben hochauflösenden Bildern auch genaue Angaben zu Material, Gewicht und Beschaffenheit der Antiquität sein. Käufer sollten sich im Gegenzug über die Beschreibung und beigelegten Mediaangebote zum gewünschten Gegenstand ein genaues Bild vermitteln, besonders dann, wenn man dem Gegenstand selber einen Sammlerwert zuschreibt.

Breites Angebot im Internet

Antiquitäten online kaufen und verkaufen kann sich dabei auf ein breites Sortiment beziehen, wobei Antiquitäten online kaufen und verkaufen besonders dann hervorragend funktioniert, wenn es sich um ein Sammlerstück handelt. Hier erreicht man durch das Antiquitäten online kaufen und verkaufen eine breitere und ausgedehntere Zielgruppe, als in kleineren Läden, was vor allem bei Objekten wie Bildern, antiken Schmuck und rare Sammlerobjekte jeder Art von Vorteil ist.

Kunst zu verkaufen – Wie gehe ich am besten vor?

Kunst zu verkaufen ist keine alltägliche Sache. In den meisten Fällen ist es eine emotional schwerwiegende Entscheidung Kunst zu verkaufen. Das prachtvolle Gemälde, die Skulptur oder der Gobelin waren vielleicht über Generationen hinweg im Familieneigentum. Der Verlust eines Angehörigen macht es nun nötig, die in dessen Besitz befindliche Kunst zu verkaufen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Oft fehlt es den Nachfahren an geeigneten Möglichkeiten zur Präsentation der Schätze. Manchmal möchten Erbengemeinschaften nicht einen aus ihrer Reihe mit dem Besitz bevorzugen, oder die Geschmäcker sind einfach anders.

Kunst zu verkaufen – fachkundige Unterstützung zu Rate ziehen

Um Kunst zu verkaufen, sollte unbedingt kompetenter fachlicher Rat eingeholt werden. Wer Kunst zu verkaufen hat, wendet sich deshalb am besten an einen Antiquitätenhändler oder ein Auktionshaus. Egal, ob es um die Bewertung kompletter stilreiner Einrichtungen geht, um die Auflösung von künstlerischen Sammlungen, oder um die richtige Taxierung eines einzelnen Porzellanlüsters. Gerade wenn es darum geht, Kunst zu verkaufen, ist es nicht ratsam, auf das eigene Urteil zu vertrauen.

Kunst zu verkaufen ist schwieriger als man denkt

Manches wird beim Kunst verkaufen aus Emotionen heraus überbewertet. Aber viel größer noch ist die Gefahr, dass der wahre Wert beim Kunst verkaufen nicht erkannt wird. Der Antiquitätenhändler weiß nicht nur um den Materialwert eines kostbaren Schmuckstückes. Er kann dieses auch aus kunsthistorischer Sicht richtig einordnen und finanziell bewerten.

Das Finanzielle nicht vergessen!

Beim Kunst zu verkaufen gehört das Finanzielle zu den heikelsten Angelegenheiten. Antiquitätenhändler und Auktionshäuser garantieren für eine seriöse, diskrete und vor allem sichere Abwicklung. Dabei gibt es grundsätzlich die Möglichkeit, an den Händler direkt die Kunst zu verkaufen, oder sie diesem mit Verkaufsauftrag in Kommission zu geben.

Antik Möbel verkaufen – Das sollten Sie beachten

Wenn Sie Antik Möbel besitzen und mit dem Gedanken spielen, das eine oder andere Stück zu verkaufen, sollten Sie erst einmal genau wissen, mit was Sie es zu tun haben. Hier bietet es sich an, das Antik Möbel beim nächsten Antiquitätenhändler schätzen zu lassen. Sollte dies nicht möglich sein, gibt es auch die Möglichkeit, Ihr Antik Möbel kostenlos online bewerten zu lassen. Dazu müssen nur einige gute Fotos und eine kurze Beschreibung eingereicht werden, wobei es nicht schadet, wenn Sie das Stück vorher reinigen. Der so ermittelte Schätzwert kann aber lediglich einen ungefähren Anhaltspunkt liefern.

Antik Möbel verkaufen – aber wo?

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wo Sie Ihre Antik Möbel am besten an den Mann bringen. Wenn Sie das online erledigen wollen, bieten sich – je nach Wert – entweder eBay oder besser entsprechende Fachportale an, in denen Sie auch die erzielbaren Preise für vergleichbare Möbel recherchieren können. Wollen Sie direkt verkaufen, ist der Weg über den örtlichen Antiquitätenhandel immer eine gute Wahl, wobei der Händler natürlich etwas verdienen will und Sie so eventuell nicht den höchstmöglichen Preis erzielen. Dafür ist die Abwicklung in der Regel problemlos, was sogar die kostenlose Abholung beinhalten kann.

Immer beim Auktionshaus vorbeischauen

Für seltene oder wertvolle Antik Möbel kann es auf jeden Fall lohnenswert sein, sich an ein Auktionshaus in Ihrer Nähe zu wenden. Überprüfen Sie aber, ob die Auktionen gut besucht sind und das Auktionshaus Expertenwissen in Richtung Antik Möbel vorweisen kann. So sollte einem guten Verkauf Ihres Antik Möbels nichts mehr im Wege stehen.

Grundregeln beim An- und Verkauf von Antiquitäten

Beim An und Verkauf von Antiquitäten gibt es einige Regeln zu beachten, die insgesamt relativ umfangreich sind. Die wichtigsten sollen hier zusammengefasst werden.

Darauf sollte man beim An- und Verkauf achten

Antiquitäten sollten nie ungesehen gekauft werden, das gilt natürlich beim An und Verkauf gleichermaßen. Als Käufer müssen Sie jedoch darauf achten. Das Anlegen einer Sammlung, die über An und Verkauf stattfindet, beginnt mit dem Sammeln von Informationen, die später auch den professionellen Verkäufern Respekt abnötigen. Bei jedem An und Verkauf einer Antiquität spielen folgende Punkte eine Rolle: Alter, Qualität und Rarität, Material, sowie die handwerkliche Verarbeitung.

Vorab den Händler prüfen

Beim Ankauf größerer Stücke wird die Vertrauenswürdigkeit eines professionellen Händlers vorab geprüft, schwarze Schafe sind in der Szene bekannt. Eine preisliche Richtlinie für schwer zu schätzende Stücke bildet beim Antiquitäten An und Verkauf der gegenwärtige Herstellungspreis. Das Stück wird nie weniger kosten, als ein Kunsthandwerker aktuell für die Anfertigung verlangen müsste. Sammlungen sollten nicht mit Billigstücken beginnen, das ist hinausgeworfenes Geld. Wenn sie später durch An und Verkauf aufgebaut werden, sind minderwertige Antiquitäten gar nicht oder nur zu Schleuderpreisen abzugeben, der Sammler fängt mit den hochwertigen Stücken faktisch von vorn an.

Expertise für größere Stücke

Große Stücke bedürfen einer ausgewiesenen Expertise, die bis 7.000 Euro meist für pauschal 200 Euro durchgeführt wird, danach werden drei Prozent des Schätzpreises fällig (alles netto). Expertisen können mit und ohne Zertifikat ausgestellt werden, dieses kostet zwar einen Aufschlag, ist jedoch bei jedem An und Verkauf äußerst nützlich. Marktbeobachtungen sind das A und O. Unter tausend Antiquitäten wird eine gekauft.

Da eine Sammlung über An- und Verkauf aufgebaut wird, gehört auch der gezielte Verkauf dazu. Man trennt sich von Stücken, die nicht mehr ins „Portfolio“ passen. Auch hier ist die Expertise wertvoll, bei der Bezahlung sollte auf Nummer sicher gegangen werden. Antiquitäten muss man nie schnell verkaufen, sie sinken ganz selten im Wert.

Fotokunst

Fotokunst – wenn der Augenblick zur Ewigkeit wird

Die Fotokunst hat ihre Anfänge wohl im Jahr 1837, als Daguerre durch sein verbessertes Verfahren Fotografien dauerhaft und brauchbar werden ließ. Anders lässt sich nicht erklären, dass bis heute dieses Verfahren in der Bildenden Kunst und somit in der künstlerischen Fotografie ihre Anwendung findet. War zu Beginn noch die Sichtweise der alten Malerei ausschlaggebend, entdeckte man doch sehr schnell die Vorzüge der Fotokunst gegenüber der Malerei. So kann eigentlich nur in der Fotokunst der Abstand der fotografierten Realität zu der Aussage des Künstlers derart gesteigert oder verringert werden, dass daraus Kunst entsteht.

Zeitlosigkeit der Innenwelt

Gerade im ansonsten klassisch eingerichteten Wohnbereich entstehen mit solchen Bildern Raumerweiterungen, ohne die Umgebung in Frage zu stellen, sondern – ganz im Gegenteil – der Innenwelt eine Zeitlosigkeit zu geben, wie sie meist mit Antiquitäten ausgedrückt werden soll. Ob bei der jeweiligen Fotokunst die Farbnuancen oder die Form des Abgebildeten oder nur eine Stimmung aus Licht und Schatten eine Rolle spielen soll, ist eben der gewollten „stillen“ Aussage der Gesamteinrichtung überlassen. Der Augenblick eines Zustandes oder eines Geschehens aggregiert, d.h. verdichtet sich äußerlich wie innerlich in dem Bedürfnis einer Zeitlosigkeit, die eine Ahnung von Ewigkeit zeigt.